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Friedrich Cerha

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Eine Art Chansons

für einen Chansonnier (mittlere Stimme, verstärkt), einen Schlagzeuger, Klavier und Kontrabass

Texte: Friedrich Achleitner, Ernst Jandl, Gerhard Rühm, Kurt Schwitters u.a.

Entstehung1985/1987
Uraufführung28. June 1988, St. Pölten, Donaufestival · HK Gruber, Chansonnier · Kurt Prihoda, Schlagzeug · Rainer Keuschnig, Klavier · Josef Pitzek, Kontrabass
Dauer56'00''
Sätzehörprobe (Ernst Jandl)
sonett (Gerhard Rühm)
Zungentraining (Brigitte Peter)
klassisch (Hermann Jandl)
ein deutsches Denkmal (Ernst Jandl)
Kleines Gedicht für große Stotterer (Kurt Schwitters)
Wenn der Puls (anonym)
sieben kinder (Ernst Jandl)
Die Wühlmaus (Fred Endrikat)
etüde in f (Ernst Jandl)
doixannda (Ernst Jandl)
ich bekreuzige mich (Ernst Jandl)
lichtung (Ernst Jandl)
fragment (Ernst Jandl)
österreichisches fragment (Friedrich Cerha)
ich brech dich (Ernst Jandl)
thechdthen jahr (Ernst Jandl)
falamaleikum (Ernst Jandl)
wien: heldenplatz (Ernst Jandl)
13. märz (ernst Jandl)
keiner schließlich (Ernst Jandl)
vater komm erzähl vom krieg (Ernst Jandl)
koexistenz (Ernst Jandl)
was können sie dir tun (Ernst Jandl)
tür auf (Ernst Jandl)
haiku (Ernst Jandl)
kleeblattgasse (Ernst Jandl)
ich was not yet in brasilien (Ernst Jandl)
wenn es stinkt (Gerhard Rühm, Friedrich Cerha)
schwung (Ernst Jandl)
VerlagUniversal Edition

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